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Fastenaktion 2022

Die Fastenzeit, 40 Tage brüderliches Teilen

In Madagaskar hungert fast 35% der Landbevölkerung.

Obwohl Madagaskar zutiefst ländlich und landwirtschaftlich geprägt ist, leidet das Land nach wie vor unter strukturellen Schwächen, wie rudimentären Produktionstechniken, Klimaschocks, Naturkatastrophen und fehlender Politik zur Unterstützung der ländlichen Bevölkerung. Insgesamt gelten 86% der madagassischen Bevölkerung als arm.

Fastenaktion - Ihre Spende hilft, den Hunger in Madagaskar zu lindern.

Teilen steht im Zentrum der Fastenzeit. Teilen von Sinn, Teilen von Glauben. Teilen, um Menschlichkeit und Brüderlichkeit zu leben.

Starten wir gemeinsam in 40 Tage des Teilens!

Julien Randriamamplonona, 48 Jahre, ist Vater von vier Töchtern und drei Söhnen und lebt in Soanindrariny, im Zentrum der Insel.

Er hat dank einer unserer Partner eine Ausbildung in Agrarökologie erhalten. Heute kann er nachhaltig und mit Rücksicht auf sein Land Bergreis, Obstbäume und Gemüse anbauen und sogar Fischzucht betreiben. In seiner Ausbildung hat er gelernt, den Boden nicht verarmen zu lassen und den Anbau zu diversifizieren. Dies alles ermöglicht ihm aber auch vor allem, seine Familie ernähren zu können.

Lasst uns das Teilen als eine Form der persönlichen Beteiligung am Aufbau einer gerechteren Welt leben.

Papst Franziskus während der Fastenzeit 2021

Miteinander Teilen - Entraide et Fraternité ruft jedes Jahr zum Teilen auf.

Ihre Spende zur Fastenzeit bewirkt etwas!

Insgesamt gelten 86% der madagassischen Bevölkerung als arm.

Obwohl die große Mehrheit der madagassischen Bevölkerung in der Landwirtschaft tätig ist, muss der Inselstaat Grundnahrungsmittel wie Reis importieren und hat große Mühe, den Hunger zu bekämpfen. Die Gründe dafür: Massive Abholzung, Landnahme durch multinationale Konzerne aus dem Ausland, archaische Produktionsmethoden und immer häufiger auftretende Naturkatastrophen wie Wirbelstürme, die das Land Schlag auf Schlag schwächen.

Agrarökologie als Schlüssel zur Entwicklung

Seit über 30 Jahren arbeitet Miteinander Teilen - Entraide et Fraternité mit seinen madagassischen Partnern zusammen, um die Rechte auf Zugang zu und Verwaltung von natürlichen Ressourcen zu verbessern, das Erlernen agrarökologischer Praktiken zu fördern, den Aufbau einer lokalen Interessenvertretung für den Zugang zu Land zu unterstützen und die Handlungsfähigkeiten von Bauernorganisationen zu stärken. Dank Ihrer Unterstützung wird Miteinander Teilen - Entraide et Fraternité zukünftig im Rahmen eines neuen Programms (2022-2026) tätig sein, das langfristig auf die Stärkung der Ernährungssicherheit und der wirtschaftlichen Sicherheit der ländlichen und bäuerlichen Bevölkerung abzielt. 3500 Personen werden davon positiv betroffen sein.


In Madagaskar hungern die Menschen oder sie sind wirtschaftlich, und was ihre Ernährung betrifft, vor allem deshalb in Gefahr, weil sie keinen Zugang zu Land haben und weil sie zu kleine Flächen bewirtschaften, mit denen sie sich kein würdiges und annehmbares Leben sichern können.

L. Delcourt, Soziologe und Historiker, Studienleiter am Cetri


Mit 25€

schenke ich einem madagassischen Jungbauern eine Grundausstattung an nachhaltigem Saatgut (Bohnen, Mais, Reis und Kartoffeln), mit dem er seine ersten Feldfrüchte anbauen kann.

Mit 30€

beteilige ich mich an der Finanzierung von Aktionen zur Bürgermobilisierung im Kampf gegen die Landnahme.

Mit 50€

finanziere ich einer madagassischen Bäuerin eine Ausbildung in Agrarökologie, die es ihr ermöglicht, unabhängiger zu werden und ihre Familie zu ernähren.

Mit 78€

finanziere ich die Pflanzung von 10 000 Bäumen, mit denen die Felder und Feldfrüchte geschützt werden können (Verstärkung von Flussufern zur Verhinderung von Küstenerosion).

Zeigen wir Solidarität mit den Madagassen. Helfen wir ihnen, den Hunger nachhaltig zu bekämpfen.

JEDE SPENDE ZÄHLT!

Danke, dass Sie helfen können

Damit sich die Erde GERECHTER dreht!

Wie hoch der Betrag Ihrer Spende auch sein mag - er ist ein wertvoller Beitrag und hilft bei dem Kampf gegen den Hunger, den wir mit unseren madagassischen Partnern gemeinsam kämpfen.

Solidarität aufbauen, im freiwilligen Respekt vor der Erde und ihren Gaben und gegen jede Form von Ausbeutung. (...) Armut ist kein Schicksal!“

Papst Franziskus bei einem Besuch in Madagaskar im September 2019

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