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FahrMit VoG

Seit 2005 setzt sich die auf Initiative mehrerer Akteure aus dem Sozialbereich gegründete VoG Fahrmit dafür ein, dass die Menschen auch ohne Auto oder Führerschein und trotz immer schlechterer Abdeckung des ländlichen Raumes durch den ÖPNV ihr Recht auf Mobilität weiterhin wahrnehmen können. Zudem sensibilisiert sie zu bzw. bietet Alternativen für den Ein-Personen-Autoverkehr.

So informiert Fahrmit umfassend über das bestehende Mobilitätsangebot (ÖPNV, solidarische Dienste, private Anbieter) und unterstützt u.a. über eine kostenlose lokale Mitfahrzentrale individuell bei der Lösungssuche (Mobilitätszentrale). Zudem beraten wir Familien und Nachbarschaften zu den Möglichkeiten des privaten Auto-Teilens (Carsharing) sowie Betriebe, Veranstalter, Gemeinden, Sozialorganisationen, beim Aufbau von Mobilitätslösungen (Dorfautos, Fahrradwege, Mitfahrparkplätze,…). Durch das Anregen von Schulaktionen anlässlich der Europäischen Woche der Mobilität (Zu Fuß, mit dem Rad oder in Fahrgemeinschaften zur Schule) möchten wir bereits die Jüngsten für ein verändertes Mobilitätsverhalten sensibilisieren, denn „was Hänschen nicht lernt,…“

Jüngstes Projekt von Fahrmit ist der Aufbau eines gemeindeübergreifenden Netzwerkes sogenannter Mitfahrbänke (zunächst) im Norden der DG, praktisch eine Institutionalisierung des „Autostopps“. Aufbauend auf der Stärke des ländlichen Raumes - man kennt sich, sitzt beim spärlichen Mobilitätsangebot im selben Boot und hilft sich gegenseitig – sollen an strategischen Standorten (Kreuzungen, Knotenpunkten, Plätzen,…) deutlich wiedererkennbare Bänke als Haltestationen aufgestellt werden. Wer von A nach B möchte, setzt sich auf die entsprechende Bank und wartet darauf, von einem anderen Dorfbewohner zu einem anderen Ortsteil oder in den Nachbarort mitgenommen zu werden. So erhält die Bevölkerung eine wertvolle zusätzliche „Fahrkarte“, die insbesondere Senioren, Jugendlichen und prekären Bevölkerungsschichten eine bessere Teilnahme am sozialen Leben ermöglicht und sie dank des Solidaritätsprinzips aus der Isolation herausführt. So fördert dieses System gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt zwischen den Dorf- bzw. Viertelbewohnern.

Die Unterstützung der Adventsaktion wird benötigt, um den Start des Angebotes (Gestaltung der Bänke, Anfertigen und Anbringen der Schilder, Herstellung von Infomaterial) zu finanzieren.



Kontaktperson : Claudia Schmitz - Projektleiterin
Nörether Straßé 53 - 4700 Eupen
Kontakt: 0470/19 02 68 - cs@fahrmit.be
www.fahr-mit.be



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